Buch vorne

Buch hinten

Eine spannende Reise ins eigene Ich des Lesers.

Die handelnden "Personen" sind: das eigene Ich, das höhere Selbst

und das "Innere Kind". Eine sehr ungewöhnliche Geschichte, die

sich nur im Kopf eines Menschen "abspielt".

Es ist keine Biografie! Beas Erfahrungen aus Ausbildung, unzähligen Seminaren, Konzerten, Gesprächen nach den Konzerten etc. sind zu einem Buch zusammengeflossen.

Dieses Buch bringt Dir Mut, Optimismus, Kraft und Lebensfreude.

Bea hat den Vertrag mit dem BS-Verlag gekündigt. Bitte nachfragen, ob das Buch dort noch erhältlich ist.

oder kann ebenfalls in der Stadtbibliothek Rostock,

Hanse-Bibliothek Demmin , in der Stadtbibliothek Bernburg (Sachsen-Anhalt) und in der Stadtbücherei Frankfurt/M. ausgeliehen werden.


ISBN 978-3-89954-162-5

Eine Buchlesung findest Du auch auf youtube! (Nur Auszüge)

Einen kleinen Ausschnitt kannst Du hier schon lesen:

So fing ES an

 Ich widme dieses Buch meiner Tochter Vivien, die mir sehr geholfen hat und jeden Tag neu hilft, meinen Weg nach Haus, zu meinem wahren Selbst, zu gehen. Ich wünsche dir, mein Kind, dass du einmal deinen eigenen Weg findest. ich werde dir dann ein treuer Begleiter sein, wenn du jemanden dafür brauchst. Ich freue mich heute schon auf die Erfahrungen- denn du wirst ganz neue Dinge erforschen.     

 Die Dialoge laufen wortlos im Kopf einer beliebigen Person ab. Folgende Diskussionspartner stehen sich gegenüber: Innere Stimme: Das ist das wahre Selbst, Intuition, Heiliger Geist, das Göttliche oder Gott (Dieses "Etwas", das da "in" und und überall um uns herum ist, hat viele Namen, die es doch alle nicht beschreiben können.)  Ich: Eine Person, die mit voller Absicht kaum beschrieben wird, weil sie für jeden von uns mit seinen unterschiedlichen "Problemen" stehen könnte.   Inneres Kind: Ein Teil dieser Person, der noch mit alten Programmen aus der Kindheit beschäftigt ist. Der Teil, der kindliche Bedürfnisse hat, aber langsam zum göttlichen inneren Kind wird.      Ich/wahres Selbst: Die gleiche Person, die erkannt hat, dass sie nur "in" diesem Körper "ist", dass sie aber etwas ganz anderes ist als dieser Körper.

Vorwort

Die innere Stimme ist selten so klar mit Worten zu hören wie in diesem Buch dargestellt. Das ist nur eine Seite. Die innere Stimme ist meist nur ein starkes Gefühl oder eine magnetische Kraft, die dich zu einem Menschen oder einem Ort hinzieht, dich bestimmte Dinge tun oder sagen lässt. Du kannst dir mit deinem Verstand nicht erklären, warum du das tust, was du da gerade tust, aber irgendetwas- eben dieses starke Gefühl - sagt dir, dass du es tun musst. Jahre später manchmal fragst du dich, warum du etwas gegen deinen eigenen Verstand getan hast. Das ist das, was der Volksmund meint, wenn er sagt: Das habe ich intuitiv richtig gemacht. Wenn du anfängst, diesem Gefühl zu folgen, dann werden in deinem Leben "Wunder" geschehen. Und je öfter du still wirst, auch mitten im Alltag, und kurz in dich hinein lauschst und die innere Stimme oder dieses Gefühl fragst, was du jetzt tun sollst, desto besser wirst du es fühlen und verstehen können. Erst später wirst du wirklich Worte hören...

                        Überrschenden Begegnung

Innere Stimme:  Fang endlich an!!

Ich:  Womit?   (Stille über Wochen, nur unterbrochen dann und wann durch ein leises:)

Innere Stimme:  Fang endlich an!!  (Immer wieder, mal leiser, mal etwas lauter. Dann eines Abends kurz vorm Einschlafen wieder...)

Innere Stimme:  Fang endlich an!

Ich:  Womit soll ich anfangen?

Innere Stimme:  Das wirst du wissen, wenn du endlich anfängst!

Ich:  Na, das ist ja 'ne tolle Antwort. (Wieder vergehen Wochen...)

Innere Stimme:  Ich werde dich so lange erinnern, bis du mich endlich hörst. Fang endlich an!

Ich:  Kannst du nicht mal ein bisschen konkreter werden? Irgendein Hinweis, womit ich anfangen soll?

Innere Stimme:  Wenn du es nicht selber heraus findest, wer soll es dann für dich tun?

Ich:  Ach lass mich in Ruhe, du störst. Du siehst doch, dass ich viel zu tun habe.   (Jahre vergehen...)

Innere Stimme:  Du bist irgendwie ziemlich am Ende einer Sackgasse angelangt oder irre ich mich da? Magst du jetzt endlich anfangen?

Ich: So langsam denke ich, ich könnte irgendwann ahnen, was du meinst. (Notarzt - Krankenhaus - Wochen der plötzlichen Ruhe...)

Innere Stimme: Bist du nun bereit, endlich anzufangen?

Ich: Ja, was soll ich tun?

Innere Stimme: Mir endlich zuhören!

Ich:  Okay, was willst du von mir?

Innere Stimme:  Befreit werden.

Ich: Wie meinst du das: "Befreit werden"? Wer hält dich denn gefangen?

Innere Stimme:  Du!

Ich: Iiiiiiich???

Innere Stimme:  Ja du! Warte, lauf nicht wieder weg! (Krankenhausentlassung - wieder gehen Jahre ins Land...)

Innere Stimme: Fang endlich an! Befreie mich!

Ich:  Ich weiß zwar nicht, wer du bist, und ich weiß auch nicht, was ich tun muss, um dich zu befreien, aber ich bin jetzt bereit dazu. Weise mir den Weg!

  _S.15______________________________________________________________________

Ich: Bist du noch da?

Innere Stimme: Na, klar, ich bin immer da.

Ich:  Wie kommt es dann, dass ich dich so selten höre?

Innere Stimme:  Weil du nie zur Ruhe kommst. Damals im Krankenhaus, da hast du mir sehr gut zuhören können.

_____S.29__________________________________________________________________

(Im Supermarkt)

Innere Stimme:  Leg das bitte wieder weg. Schau mal aufs Verfallsdatum.

Ich:  Auch um solche Dinge kümmerst du dich? Danke übrigens für den Tipp.

Innere Stimme:  Bitte, bitte, gern geschehen. Ja, wenn du so willst, bin ich Mädchen für alles. Ich weiß zum Beispiel auch, dass dir dein Job nicht mehr gefällt.

Ich:  Ach, und das erzählst du mir im Supermarkt?

Innere Stimme:  Ja, ich musste doch die seltene Gelegenheit nutzen, dass du mir mal wieder zuhörst.

Ich:  Ja, aber mit meinem Job liegst du völlig falsch. Das ist mein Traumberuf.

Innere Stimme:  Es war dein Traumberuf - vor über 20 Jahren...

Ich:  Ach, lass das jetzt. Das ist nun wirklich kein Thema für den Supermarkt.

Innere Stimme: Okay, ich kann es dir auch wieder in eine Krankheit einpacken, was ich dir sagen will.

Ich:  Jetzt sag bloß, so bösartig könntest du sein und würdest das dann auch noch Liebe nennen?

Innere Stimme:  Ja, ganz genau. Ich schätze, jetzt brauchst du wieder etwas Zeit, das zu durchdenken. Wenn du Fragen hast, du weißt, wo du mich findest.

(In der Badewanne)

Ich:  Was soll an einer Krankheit Liebe sein??

Innere Stimme:  Liebe ist, wenn ich dir immer die völlige Wahrheit sage. Und die Wahrheit ist nun mal, dass du deinen Beruf schon lange nicht mehr so magst wie am Anfang und dass die Umstände, die sich in der Zwischenzeit sehr verändert haben, dich anfangen krank zu machen.

Ich:  Ich habe davon aber noch gar nichts gemerkt und ich glaube dir auch nicht.

____S.45_____________________________________________________________

                     Vertrauen wächst

(Bei der Arbeit)

Ich:  Kannst du mir erklären, warum ich heute Morgen geweint habe? So dramatisch war das doch gar nicht.

Innere Stimme:  Ich habe dein inneres Kind gebeten, mir zu helfen.

Ich: Wen?

Innere Stimme:  Dein inneres Kind.

Ich:  Das wird ja immer schöner. Wer ist denn da noch alles in mir?

Innere Stimme: Dein inneres Kind hat alle Erlebnisse deiner Kindheit gespeichert. Und wenn es Szenen wie die heutige erlebt, die es an seine eigene Kindheit erinnert, dann kommen die gleichen Emotionen hoch wie damals. Es war mir heute nicht anders möglich, dich zu erreichen. Erst als du geweint hast, konntest du mich hören. Ich hatte aber schon lange vorher versucht, mit dir zu reden. Du stecktest jedoch so tief in deinen Programmen drin, dass das nur mit Hilfe deines inneren Kindes geklappt hat.

Ich:  Kann ich auch mit meinem inneren Kind reden? ...